Nachbarschaftshilfe ist meist kostenlos und basiert auf Gegenseitigkeit, was zum Gemeinschaftsgefühl und zur Inklusion beiträgt. Professionelle Hilfe ist jedoch nicht kostenlos und darf gegen übliche Vergütung angeboten werden. Gute Absprachen über die Bezahlung sind wichtig, zum Beispiel durch die Vereinbarung eines klaren Nachbarpreises. Hoplr erleichtert die Kommunikation, ist aber keine Transaktionsplattform und nicht haftbar für Austausche.
Nachbarschaftshilfe ist meist kostenlos, besonders wenn es um informelle (nicht-professionelle) Hilfe geht. Die Idee ist, dass Nachbarn sich in einer Atmosphäre der „Gegenseitigkeit“ helfen können. Nicht unbedingt, weil man etwas zurückerwartet, sondern weil jeder in der Nachbarschaft manchmal Hilfe geben oder benötigen kann. Auf diese Weise wird Hilfe mehr als nur eine „Transaktion“. Nachbarschaftshilfe trägt vor allem zum Gemeinschaftsgefühl und zum Dazugehören bei. Und darum geht es bei Hoplr letztlich.
Dennoch können wir nicht erwarten, dass alle professionellen Dienstleistungen kostenlos sind. Wir finden außerdem besser, wenn jemand von einem Profi aus der Nachbarschaft gegen die übliche Vergütung geholfen wird, als gar keine Hilfe zu erhalten.
Klare Absprachen sind wichtig. Möchtest du einem Nachbarn gegen einen bestimmten Preis helfen? Mach das dann vorher deutlich oder verweise die hilfesuchende Person auf deine üblichen Kanäle, wie die Webseite deines Unternehmens. Erwarte nicht, dass dein Nachbar automatisch weiß, dass die Hilfe bezahlt wird.
Tipp: Wenn eine Vergütung verlangt wird, kannst du an einen speziellen Nachbarpreis denken. So hilfst du deinem Nachbarn trotzdem zusätzlich und es ist sofort klar, dass ein Preis damit verbunden ist.
Hoplr ist ein Kommunikationsmittel, keine Plattform für Transaktionen. Wir sind daher nicht verantwortlich für die Austausche, die stattfinden oder nicht stattfinden.